Erlebe die Geschichte hinter Social eCommerce!

"Onlineshops müssen den Wandel vom produktorientierten zum kundenorientierten Shop schaffen, um heute erfolgreich zu sein.

Sie müssen Kunden gewinnen und Menschen begeistern, anstatt nur "Produkte" zu verkaufen."

Vom Rettungsassistenten zum eCommerce Unternehmer

Ich glaube, dass alle Onlineshops, die wir betreuen, sehr stark von dieser einen Idee profitieren. Ich wollte immer Medizin studieren und ich 2013 eine Ausbildung zum Rettungsassistenten gemacht.

Bei einem Einsatz sitze ich hinten mit dem Notarzt und stelle ihm diese Frage, die mittlerweile alle meine Social eCommerce Strategien beeinflusst.

“Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Arzt?” Der Notarzt schaut von seinem Protokoll auf, schaut mich an, schaut zum Patientenmonitor und sagt: “Schlechte Ärzte behandeln nur die Zahlen. Behandle den Menschen und nicht die Zahlen, Alex."

Ich hatte in dem Moment richtig Gänsehaut ...

Viele Onlineshops handeln wie diese schlechten Ärzte!

"Behandle nicht die Zahlen, Alex!"

Wenige Monate später, habe ich mich vom Medizinstudium verabschiedet und beschäftigte mich neben der Arbeit im Rettungsdienst mit Marketing, Verkaufspsychologie und eCommerce.

Das war besonders spannend, denn einerseits lernte ich die Prinzipien, nach denen Menschen handeln und kaufen und andererseits konnte man all diese Strategien mit Plattformen wie Facebook und Instagram auf 10.000, 100.000, 1.000.000 Menschen gleichzeitig anwenden.

Mein Problem war nur, dass man Marketing auf Facebook und Instagram und eCommerce damals in keiner Ausbildung oder Studium lernen konnte. Es gab kleinere Angebote, aber die gingen so stark an der Realität vorbei, dass sie praktisch sinnlos waren.

Ich hab mir dann viele Bücher gekauft, habe an internationalen Seminaren teilgenommen, habe mehrere Tausend Euro in Onlinekurse investiert und, das war mit Abstand das Wichtigste, ich habe extrem viel selbst ausprobiert.

"Ich habe mich richtig geschämt ..."

2016 gingen meine ersten zwei Onlineshops live und ich konnte neben meinem Beruf im ersten Monat knapp über 10.000 Euro Umsatz machen. Ich war so überwältigt und dachte nur: “Jetzt hab ichs geschafft. Jetzt kann ich meinen anstrengenden Job aufgeben und das Leben all dieser Onlinegurus führen!”.

Kurze Zeit später lernte ich aber eine entscheidende Lektion, die sehr wichtig für die Entwicklung von Social eCommerce war. Damals habe ich klassisches Dropshipping betrieben. Ich habe also Produkte aus China hier in Deutschland weiterverkauft, ohne sie selbst einmal in der Hand gehabt zu haben.

Nachdem ich kurzfristig viele Produkte verkauft hatte, kamen die ersten Beschwerden rein. Meine Kunden hassten mich für den Müll, den ich ihnen verkauft hatte. Ich nahm sofort beide Shops vom Netz und habe mir selbst geschworen, nie wieder Dropshipping zu nutzen und nur schnell Produkte verkaufen zu wollen.

Ich schämte mich wirklich dafür.

Bis heute habe ich übrigens alle Bewerbungen von Onlineshops für meine Agentur und Unternehmensberatung abgelehnt, die Dropshipping als Geschäftsmodell nutzen.

Damals wusste ich es noch nicht, aber es ist für Onlineshops so viel wichtiger, Kunden zu gewinnen, anstatt einfach nur Produkte zu verkaufen.

Wenn ein Onlineshop es wirklich schafft, einen Kunden zu begeistern und eine gute Beziehung zu ihm aufzubauen, wird der Kunde immer und immer wieder kaufen und seltener zur Konkurrenz wechseln. Das ist viel profitabler als der schnelle und einmalige Verkauf.

"... weil ich Tag und Nacht im Büro war ..."

Was Social eCommerce im Nachhinein dann wirklich zum Leben erweckt hat, war die Arbeit in einer sehr erfolgreichen Marketingagentur. Wir waren anfangs ein sehr kleines Team mit nur 3 Kunden. Ich war dort für die Facebook und Instagram Werbeanzeigen verantwortlich. Wir wuchsen innerhalb von einem Jahr auf 20 Kunden. Das waren fast alles Onlineshops.

In dieser Zeit hatte ich wahnsinnig viel gelernt, weil ich Tag und Nacht im Büro war und mir Gedanken dazu machte, wie wir diesen Onlineshops helfen konnten.

"Ich brauche nur Facebook Ads, dann läuft mein Geschäft." Falsch!

Mein Buch war anfangs praktisch wie eine kleine Sammlung der Erfahrungen, die ich bei der Arbeit gemacht hatte.

Eine sehr interessante Erfahrung war, dass Werbung auf Facebook und Instagram nicht alles ist. Viele halten es für den heiligen Gral und denken:  “Ich brauche nur Facebook Ads, dann läuft mein Geschäft.”

Das ist Blödsinn ...

Es hat sich immer wieder gezeigt, dass es drei Bereiche eines Onlineshops gibt, die wie Zahnräder gemeinsam funktionieren müssen, damit das gesamte Uhrwerk funktioniert und der Onlineshop sehr profitabel ist.

Markenaufbau, Shop-Optimierung und dann erst Marketing!

Viele Fragen mich, warum alles "Social" ist und hier schließt sich der Kreis zur Geschichte mit dem Notarzt. "Social" steht bei mir für kundenorientiertes Handeln.

Der Kunde (der Mensch!) steht dabei immer mit Mittelpunkt.

Eine kundenorientierte Marke inspiriert Kunden.

Ein kundenorientierter Shop macht den Einkauf zum Erlebnis.

Kundenorientiertes Marketing braucht keine billigen Tricks und künstliche Angstmacherei, sondern verkauft anhand von echten Werten.

Damit kann man richtig gut verkaufen!

Anfang 2020 habe ich dann meine eigene Agentur- und Unternehmensberatung gegründet und wir hatten ein großartiges Jahr. Es hat mir wirklich vor Augen geführt, wie gut Social eCommerce für kleine und mittelständische Onlineshops funktioniert.

Wir konnten diverse Umsatzrekorde brechen!

Ganz neue Onlineshops schafften mit Social eCommerce endlich die 10.000€ Umsatz im Monat, andere schafften sogar fast 170.000€ Umsatz und ein Kunde erreichte im vierten Quartal alleine schon fast 1.000.000 € Umsatz.

Diese Ergebnisse sind nicht alltäglich. Dahinter steckt extrem viel Arbeit und über Nacht ist hier garantiert niemand reich geworden.
Social eCommerce ist keine Methode um schnell Geld zu verdienen, sondern ein systematischer Plan, um nachhaltig und profitabel Kunden zu gewinnen und Produkte zu verkaufen.

Mich treibt ein ganz besonderes Ziel bei dieser Reise an:

Ich will Onlineshops helfen, den Wandel vom produktorientierten zum kundenorientierten Shop zu schaffen, denn nur so können sie heute im Überangebot erfolgreich sein.

Sie müssen lernen, Kunden zu gewinnen und langfristig zu halten, anstatt nur schnell "Produkte" zu verkaufen.

Willst Du Social eCommerce für Deinen Onlineshop umsetzen?

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... konkrete Schwachstellen in Deinem Onlineshop herauszufinden, die Dich täglich wertvolle Kunden kosten!

Ich schaue mir dabei persönlich Deinen Shop und Dein Marketing auf sozialen Kanälen an und gebe Dir bereits am Telefon wertvolle Verbesserungsvorschläge.

Wenn unsere Werte und Ziele zusammenpassen, können wir über eine mögliche Zusammenarbeit sprechen.

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Bitte beachte aber auch, dass wir 65% aller Bewerbungen ablehnen, weil sie nicht zu Social eCommerce und uns passen.

Stell Deine Anfrage also nur, wenn Dir Deine Kunden wirklich am Herzen liegen und Du ihnen mit tollen Produkten echten Mehrwert bieten willst.